Anforderungen an Jugendschutzbeauftragte
Aufgaben des Jugendschutzbeauftragten

Die Anforderungen an Jugendschutzbeauftragte und die Aufgaben, die diese zu erfüllen haben, regeln unter anderem

§ 7 a des Gesetz über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften und Medieninhalte (GjSM)
und
§ 8 Abs. 5 des Medienstaatsvertrags (MDStV).

Bei dem Jugendschutzbeauftragten handelt es sich also um eine für den Jugendschutz besonders qualifizierte Person. Eine besondere Berufsausbildung ist zwar nicht vorgesehen. Andererseits ist es unzulässig, Personen zum Jugendschutzbeauftragten zu benennen, die dafür offenkundig ungeeignet sind.

Verstöße gegen diesen Grundsatz können dem Inhaber des Online-Unternehmens als Organisationsverschulden zur Last gelegt werden. Für den Inhaber des Unternehmens, aber auch beispielsweise für vertretungsberechtigte Organe (z.B. Geschäftsführer) kann dieses im Einzelfall sogar zu strafrechtlichen Konsequenzen führen (§ 14, § 184 StGB), wenn Angebote des Unternehmens strafbare Inhalte umfassen.

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